Wie Beziehungslernen Ihren Unterricht verändert
Eigentlich lieben Sie den Lehrerberuf – aber immer häufiger gibt es Tage, an denen Sie sich ausgelaugt fühlen? Sie möchten Ihre Schülerinnen und Schüler besser erreichen und sie für Ihr Fach begeistern, stoßen dabei aber an Ihre Grenzen? Sie suchen nach Wegen, Stress und Konflikte im Klassenzimmer gelassen zu entschärfen, ohne sich in Machtkämpfe ziehen zu lassen?
Mit Beziehungslernen lässt sich das ändern! Hier erfahren Sie, wie Beziehungslernen für mehr Schülermotivation, weniger Stress und nachhaltigen Lernerfolg im Klassenzimmer sorgt.
Mehr Schülermotivation, weniger Stress und nachhaltiger Lernerfolg
Aus unserer langjährigen Arbeit in Schulen – mit Studierenden, Lehrkräften, Eltern und Schulleitungen – sind wir mit der wachsenden Unzufriedenheit und den Herausforderungen, denen Sie sich als Lehrkraft Tag für Tag aufs Neue stellen, bestens vertraut. In zahlreichen Interviews, Projekten und Workshops mit Lehrkräften erhielten wir unter anderem folgende Rückmeldungen:
Mit der intus³-Online-Toolbox für Lehrkräfte eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung etablieren
Es ist wissenschaftlich längst erwiesen, dass eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung als zentraler Hebel für einen erfolgreichen und stressfreien Unterricht verstanden werden kann. Das dahinterstehende Prinzip ist simpel: Wenn Schülerinnen und Schüler sich gesehen fühlen und ein Zutrauen in ihre Lern- und Leistungsbereitschaft erfahren, leisten sie mehr.
Damit dieser Beziehungsaufbau im Klassenzimmer gelingt, erfordert es von Ihnen als Lehrkraft einen Haltungswechsel und einen neuen Blick auf das Lerngeschehen:
Mit intus³ beziehungslernen, einem KI-gestützten und videobasierten Online-Trainingsprogramm, unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zum erfolgreichen Beziehungslernen und machen Sie fit für Ihre individuellen Herausforderungen im Schulalltag.
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Mehr Zufriedenheit im System Schule
intus³ beziehungslernen macht Schule zu einem Lebens- und Lernort, an dem es allen gut geht. -
Resilienz stärken
Die Beziehungsarbeit mit intus³ stärkt Ihre Resilienz und hilft Ihnen dabei, eine professionelle Souveränität aufzubauen. -
Besseres Unterrichtsklima
Insbesondere lernschwächere und sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler profitieren durch den Haltungswechsel vom Lehren zum Lernen. -
Empathie trainieren
Mit unserem praxiserprobten und wissenschaftlich fundierten Trainingsmaterial schaffen Sie es, empathisch zu bleiben und den Schülerinnen und Schülern trotzdem klare Grenzen zu setzen. -
Vertrauensaufbau
Sie lernen, Belastungen in Lernchancen zu verwandeln und Potenziale zu erkennen. Das stärkt das Vertrauen bei Ihren Schülerinnen und Schülern! -
Lehrergesundheit fördern
Durch neue, pragmatische Lösungsansätze reduzieren Sie nicht nur den Stress im Klassenzimmer, sondern bewältigen auch Ihren eigenen Arbeitsstress besser. -
Flexible Einsatzmöglichkeiten
Die verschiedenen Module des Online-Trainings lassen sich bequem in den Arbeitsalltag von Lehrkräften einbinden und auf individuelle Probleme und Herausforderungen anpassen. -
Direkt umsetzbare Tipps
intus³ beziehungslernen liefert Ihnen erprobte und wirksame Strategien, die sofort im Unterricht umsetzbar sind. -
KI-Technologie mit Wirkung
Unsere Expertise ist gepaart mit modernster Technologie: Mit der intus³ KI stellen wir Ihnen einen kompetenten Begleiter, Coach und Sparringspartner zur Seite. Unsere KI-Chatbots zeigen Ihnen erprobte Tools und Lösungsstrategien für den Schulalltag. -
Mehr Selbstwirksamkeit
Das Ergebnis: Sie fühlen sich entlastet, gehört und ausreichend gestärkt, um jeden Tag aufs Neue mit Freude vor Ihrer Klasse zu stehen. -
Fit für den Schulalltag
Ganz gleich, ob Sie als Lehrkraft an einer Grundschule, einer weiterführenden Schule (Sek. 1 & 2) oder an einer beruflichen Schule tätig sind: intus³ beziehungslernen macht Sie fit dafür, Ihre Schülerinnen und Schüler mit klarer Führung und Empathie besser zu erreichen.
Fundiert, erprobt und wirksam: Warum intus³ beziehungslernen überzeugt
Alle wichtigen Metastudien zur Bildungsforschung – die Hattie-Studie ist nur eine davon – belegen empirisch den Zusammenhang von Beziehung und Leistung. Ob beim Einstieg in den Lehrerberuf oder als erfahrene Lehrkraft im Alltag mit einer fordernden Klasse: Wer gut unterrichten will, braucht Beziehungskompetenz. Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften zeigen zudem: Lernen gelingt dann am besten, wenn Schülerinnen und Schüler sich gesehen, ernst genommen und zugehörig fühlen.
Für junge Lehrkräfte wie Ulrike S. ist das eine gute Nachricht – denn Beziehung lässt sich lernen und gezielt stärken. Und für erfahrene Kollegen wie Stefan F. bedeutet es: Auch in schwierigen Situationen lässt sich die Dynamik im Klassenzimmer nachhaltig verändern – wenn der Fokus stimmt. Das Konzept von intus³ Beziehungslernen basiert genau auf diesen Erkenntnissen. Es verbindet Haltung mit Methode – wissenschaftlich fundiert und praxistauglich umgesetzt.
Wer steht hinter intus³ beziehungslernen?
intus³ beziehungslernen entstand 2012 in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg als videobasierte Toolbox für die Lehreraus- und -weiterbildung. Entwickelt wurde das Trainingsprogramm von Dr. Helga Breuninger.
Sie ist klinische Psychologin, Lerntherapeutin, Autorin und Bildungsexpertin. Sie initiierte im Jahr 1976 mit Prof. Dr. Dieter Betz das Essener Modell der Lehrerbildung mit einem Verständnis von Erziehungswissenschaft als Beziehungswissenschaft. Aufbauend auf dem Wirkungsgefüge des Lernens wurden Lehramtsstudierende in ein systemisches Rollen- und Professionsverständnis sozialisiert. „Auf die Person der Lehrkraft kommt es an“ – darüber promovierte sie 1980 mit „Lernziel Beziehungsfähigkeit“. Sie gründete die Helga Breuninger Stiftung, um diesen Ansatz nachhaltig im Bildungssystem zu verankern. An ihrem Lernzentrum in Essen-Werden praktizierte und erforschte Helga Breuninger die integrative Lerntherapie. Außerdem war sie maßgeblich an der Gründung des Fachverbands für integrative Lerntherapie „FiL e.V.“ beteiligt.
Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Bildungsexperten, z.B. Prof. Dr. Wilfried Schley und Prof. Dr. Michael Schratz, entwickelt sie intus³ zusammen mit dem intus³-Team seit vielen Jahren weiter – mit dem Ziel ihr Erfahrungswissen aus der Supervision, der Lerntherapie und dem Coaching in praxisnahe Übungsmaterialien und Lehrkräfte-Trainings zu übertragen. So ist intus³ beziehungslernen entstanden und seit 2012 erfolgreich im Einsatz.
Die Basis von intus³ beziehungslernen: Videobasierte Selbstlernkurse
Das intus³ Übungsmaterial besteht im Kern aus kurzen Videosequenzen, mit denen Sie im Selbstlernmodus arbeiten können. Als sogenannte „Staged Videos“, also in nachgestellten, realitätsnahen Szenen, zeigen sie typische Situationen aus dem Schulalltag.
- Akzeptanz, Intuition und Empathie
- Beziehungsstärkende und beziehungsschwächende Interventionen
- Umgang mit Emotionen von Schülerinnen und Schülern
- Kommunikation und Dialog
- Körpersprache lesen
- Selbstwert stärken
- Muster und Glaubenssätze
- Gewaltprävention, Konfliktdeeskalation, Umgang mit schwierigen Schülerinnen und Schülern
- Lernatmosphäre, Classroom Management
Die „Staged Videos“ sind in Videokurse eingebettet, die komplex und vielschichtig sind. Bei der Arbeit mit dem Videomaterial werden Sie feststellen, dass Ihnen die gezeigten Szenen immer wieder neue Anlässe geben, Ihr eigenes Handeln in herausfordernden Schulsituationen aus einer anderen Perspektive zu sehen und sich für neue Lösungen zu öffnen.
Das Upgrade bei intus³ beziehungslernen: die KI-Chatbots
Um Sie bei den Übungen zum Haltungs- und Perspektivwechsel gezielt zu unterstützen, wurden für intus³ beziehungslernen spezielle KI-Chatbots entwickelt. Diese basieren auf der bekannten GPT-Technologie von OpenAI, wurden aber so programmiert, dass sie in der Lage sind, nach dem intus³ Konzept wie ein Experte bzw. eine Expertin mit Ihnen zu interagieren.
So funktioniert das Arbeiten mit den Chatbots von intus³ Beziehungslernen:
Die Chatbots, die bei intus³ beziehungslernen derzeit im Einsatz sind, erfüllen ganz unterschiedliche Funktionen. Sie schulen Ihre Wahrnehmung, das Erkennen möglicher Stolpersteine im Unterricht und unbewusster Verhaltensmuster. Durch gezielte Fragen und Anleitungen führen Sie die Chatbots zu praktikablen Lösungen.
Bei der Arbeit mit unseren KI-Chatbots profitieren Sie gleich zweifach: Durch die GPT-Technologie von OpenAI, die uns als Basis dient, greifen wir auf ein etabliertes System zurück. Gleichzeitig sorgen wir durch eine sichere Schnittstellen-Anbindung dafür, dass Ihre vertraulichen Themen innerhalb unserer digitalen Lernumgebung verbleiben und Ihre Angaben sorgsam behandelt werden.
Wie Beziehungslernen den Schulalltag verändert
Wer könnte besser von der Wirkung berichten als diejenigen, die intus³ beziehungslernen bereits im Einsatz erlebt haben? Hier einige Rückmeldungen von Lehrkräften und Fachleuten:
Unser Special zur didacta 2026: Jetzt mit intus³ beziehungslernen starten – und 15% sparen!
Die Online-Trainings von intus³ beziehungslernen wurden speziell für Lehrkräfte entwickelt.
Sie können im Selbstlernmodus damit arbeiten oder Sie nutzen das Material als Gesprächsanlässe für Lerngruppen und üben damit gemeinsam: zuhause, in der Schule, mit iPads im Freien oder bei Workshops.
Probieren Sie es aus – am besten gleich: Melden Sie sich für eines unserer Online-Trainings an und machen Sie sich fit in Sachen Beziehungslernen!
Ihr Preisvorteil bis zum 31.03.2026
Wenn Sie bis 31.03.2026 buchen, sichern Sie sich zudem 15% Einstiegsrabatt auf alle Online-Trainings!
Der Wandel zum Beziehungslernen ist leichter als gedacht!
Sie müssen weder psychologisches Vorwissen mitbringen noch Digitalprofi sein, um mit intus³ beziehungslernen zu arbeiten. Unsere KI-gestützten Chatbots begleiten Sie Schritt für Schritt – alltagsnah und genau in Ihrem Tempo.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um
- eigene Muster zu hinterfragen,
- neue Wege zu gehen
- und als Lehrkraft wieder mehr Freude und Wirksamkeit im Klassenzimmer zu erleben!
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